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Der Kreis Recklinghausen befindet sich derzeit weit über der Inzidenz-Schwelle von 35 Infizierten/Woche/100.000

Ausführliche Infos gibt es hier. Nach der derzeitingen Coronaschutzverordnung NRW ist unser Sport draußen uneingeschränkt möglich. Lediglich für Veranstaltungen in Räumen gelten die 3G-Regeln.

Falls diese bei kleinen Zusammenknünften nicht extra erhoben werden können, gilt im Zelt eine Maskenplicht, wenn sich dort mehr als 5 Personen aufhalten, oder der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Nach wie vor sollten natürlich alle grundsätzlichen Abstands-, Masken- und Hygieneregeln befolgt werden. Stand 27.08.2021

Seglerinnen ließen es auf dem See „krachen“

Geballte Frauenpower auf dem See: Am vergangenen Wochenende (7. und 8. August) ließen es 15 Seglerinnen auf unserem Revier ordentlich krachen. „Mädels am Ruder“ lautete das Motto der Veranstaltung, zu der unser Nachbarverein, der Segelclub Westfalen, eingeladen hatte. Insgesamt sieben SCH-Seglerinnen nahmen an dem zweitägigen Training unter der Leitung von Thomas Lösch teil. Es wurden praktische und theoretische Segelkenntnisse aufgefrischt und vertieft. Dazu gehörten am Samstag zahlreiche Wenden, Halsen und Aufstopper.  Zum krönenden Abschluss gab es noch eine Runde Rückwärtssegeln.

Sicherheit und Erfahrungen an Bord des Schiffes sammeln, das stand im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. In Zweiterteams und mit insgesamt sieben Booten waren die Seglerinnen am Samstag rund 5 Stunden auf dem Wasser. Ein gemeinsamer Ausklang mit Leckereien vom Grill, zu denen die Westfalen ebenfalls einluden, machte den Tag perfekt. 

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Am Sonntag krachte es dann richtig auf dem See: Windstärke 4-5 und Böen bis 7 BFT. Das war zweifelsohne eine Ansage. Nach einem interessanten Theorieteil über Segeltrimm ging es ab aufs Wasser. Dabei wurde darauf geachtet, dass immer eine erfahrene Seglerin bei diesen Windstärken mit an Bord war. Auch die SCH-Seglerinnen teilten sich auf verschiede Boote auf, um gemeinsam den Wind zu rocken. Finja war mit Unterstützung auf dem „Blaubären“ der Westfalen unterwegs, Heidi war an Bord einer Westfalen-Crew aktiv, Doris und Maggy scheuchten die Yngling „Blueray“ über den See und Nina hat mit der Mannschaft an Bord der Varianta 18 „Makani“ die Böen mit viel Spaß "abgeritten". Nach zwei Stunden waren alle Crews wieder sicher und mit einem breiten Grinsen im Hafen.

Vielen Dank an Anne Prussat-Menke vom Segelclub Westfalen, die dieses zweitägige Training perfekt organisiert hat und mit fleißigen Helfern auch für eine tolle Bewirtung gesorgt hat. „Es war ein Fest!“ Danke auch an Trainer Thomas Lösch, der uns viel erklärt hat und akrobatisch – vom DLRG-Boot – auf jedes Segelboot geklettert ist.  Auch die DLRG war übrigens zwei Tage im Einsatz. Danke dafür an die Crews!

Hier gibt es noch ein tolles Video von Anne, das ein paar Eindrücke vom Wochenede vermittelt.