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Der Kreis Recklinghausen befindet sich derzeit in der Inzidenzstufe 0 

Das bedeutet, dass der Sportbetrieb ohne Einschränkungen möglich ist.

Ausführliche Infos gibt es hier.

Nach wie vor sollten natürlich alle die Abstands-, Masken- und Hygieneregeln eingehalten werden. Stand 12.07.2021

CM 2021 - XXL mit Bildern

Die Sieger und Platzierten sowie die näheren Umstände sind ja schon in einem kurzen Bericht beleuchtet worden. Hier nochmal eine bebilderte Analyse der CM 2021:

 

Wie seit vielen Jahren üblich stellte der SCPS wieder die Prahmcrew. Horst konzentrierte sich auf das Regattabüro an Land. Annika Ellerbrock, Familie Lötzbeyer und Uta Witzel versuchten sich vor der Sonne zu schützen, einen kühlen Kopf und die Nerven zu behalten. Der Kurs musste, aufgrund der drehenden Flaute, mehrmals umgebaut werden. Pragmatisch entschied man sich dafür zweimal mit verkehrter Startlinie zu starten und so zwei Läufe zustande zu bringen. 

Prahm

Bei den Optis starteten nur Kinder der Prinzen. Lena Abendrot spielte dabei Versorgungsschiff und "Entenmutter" auf unseren E-Boot.

EBoot

Die flauen Winde werden auf den folgenden Fotos der Flotte deutlich: 

Regatta stell

Die Jugendlichen, alle auf Laser 4.7 lieferten sich quasie ein totes Rennen und waren am Schluss alle punktgleich. Die Regeln produzierten dann die Reihenfolgen: 

Jonas Abendrot (SCPS) vor Leif Urban und Greta Rohlfs.

Laser

 

Bei den Jollen - die bei den leichten Winden grundsätzlich bevorteilt waren - setzte sich souverän Reinhanrd Mehring durch. Schon morgens hatte Jürgen Heinisch ein schönes Foto von ihm geschossen. 

Reinhanrd Steg

Auf dem Wasser zeigte er eine konzentrierte Leistung und ließ das Boot gut laufen. 

Klaus Wondorf segelte mit seiner Enkeltochter Leonie Seidel und steuerte den 15er Jollenkreuzer auf den zweiten Platz bei den Jollen. 

Stephan Kunze und Sohn Mika traten zum 2 Lauf nicht mehr an, im ersten waren sie weit vorne. 

Ingo und Till Urban steuerten den schweren Piraten auf den 4. Platz. 

PiratWonni voll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann gab es noch eine Klasse, die VA18. 

Marcel und Christine Vengels setzten sich vor Silke Sandkötter und Michi Gawenda auf ihrer neuen Makani und Roland Kowalke und Annegret Westphal auf der Club-Vari durch. Schon am Steg konnte man unter den drei Crews kleine psychologische Nadelstiche beobachten... Es wurde anhaltender Druck aufgebaut!-)

VA18 2

Bei den Kielbooten gab es ebenso erwartbare wie überraschende Ergebnisse. 

Punktgleich lag schließlich die First 21.7 von Ulli Schmidt-Döpper mit Timon Beuers vor der D22 von Ralf Schuch, gesteuert von Nina-Marie. 

Ti uli Schuch k

Dritte wurde Familie Voss mit der "riesigen" B/One, gesteuert von Junior Adrian.

 

Bone

 

 


 

Auf Platz 4 kamen bei den Kielbooten Ralf Chmielewski mit Familiencrew auf dem Flatrateboot BlueRay, die sich als recht flott erwies. Offenbar sind auf dem Boote keine Leine und Strecker verbaut, mit denen man das Schiff langsam machen kann!-)

Blueray

 Gefolgt von der Sunfast 20 von Ellen und Georg Bickhove, die auch bei leichten Wind gut läuft. 

Sunfast

 Die Favoriten Florian und Gerd Tenk mit einer ihrer Ynglinge gewannen den ersten Lauf und traten zum zweiten nicht mehr an. Offenbar war es zu heiß für Vater-Sohn Crews?-)

Tenk

 Direkt dahinter die Club Yngling Yellow mit Jürgen Scholl und Thorsten Becker, gefolgt von den Kleine-Brüdern Norbert und Michael auf der zweiten First 21.7 und Vater und Sohn Thilo und Theo Schemmann mit ihrer D22.

Yellow 2 d22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 KleineB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Feld vor sich her trieben Olly Frey und Mattes Römmer auf der Yngling SCH-Yellow. Mutig wurde der schöne neue blaue Spi gezogen, bei den drehenden Winden ein schwieriges Unterfangen. 

Spi

 

In der Gesamtwertung lagen schließlich die Jollen besonders gut. Völlig verdient gewann Reinhard Mehrig den großen Wanderpokal. 

Hervorragende Zweite wurde Familie Vengels (VA18) vor Klaus Wondorf mit seiner Enkeltochter Leonie (P-Boot).

Alle Ergebnisse sind hier einzusehen: Gesamtergebniss aus raceoffice

 

Noch ein kurzer Blick auf die, die nicht dabei waren:

Einige J22-Segler waren am Baldeysee aktiv, ein Bericht ist auf der Homepage. 

Schließlich fehlte auch Klaus Peter Wolff (KPW) und zwar erst zum dritten Mal in über 50 Jahren!
Er lag im Krankenhaus, ist erfolgreich operiert worden und will am nächsten WE wieder aufs Boot! Wir wünschen gute Besserung!

Die Siegerehrung fand anschließend an Land statt und aufgrund der guten Inzidenzwerte konnte auch eine Wurst im Brötchen - mit Abstand - gereicht werden. 

Fazit - wir haben das Beste aus den flauen Bedingungen gemacht, haben alle kräftig Farbe bekommen und hatten viel Spaß.